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Das Klima im Sommer

Das Valsertal liegt in den Zentralalpen und gehört zur alpin-kontinentalen Klimazone. Der Alpenkamm bildet die Klimagrenze. Und da Vals unmittelbar an den Kanton Tessin grenzt, macht sich der mediterrane Einfluss bemerkbar. Die kühle, sehr trockene und reine Luft, die geringe Bewölkung und die Nebelfreiheit sowie die häufige und intensive Sonnenstrahlung wirken als Reizfaktoren.

Das Klima ist die Gesamtheit der typischen Witterungsabläufe in einer Region. Aber dieses „Durchschnittswetter“ ist eine statistische Konstruktion. Dabei ist die Sonne die eigentliche Antriebskraft.

Auf 1800 m ist die Einstrahlung etwa doppelt so intensiv wie auf Meereshöhe. Die Lufttemperatur sinkt jedoch pro 100 Höhenmeter um durchschnittlich 0,6 °C.

Die nächtliche Abstrahlung des Bodens nimmt mit der Höhe zu, was zur Folge hat, dass nachts die bodennahe Luft stark abkühlt. Und je höher man steigt, desto grösser werden die Temperaturgegensätze zwischen Orten unterschiedlicher Exposition.

Das Klima im Winter

Das Valsertal liegt in den Zentralalpen und gehört zur alpin-kontinentalen Klimazone. Der Alpenkamm bildet die Klimagrenze. Und da Vals unmittelbar an den Kanton Tessin grenzt, macht sich der mediterrane Einfluss bemerkbar.

 

Die kühle, sehr trockene und reine Luft, die geringe Bewölkung und die Nebelfreiheit sowie die häufige und intensive Sonnenstrahlung wirken als Reizfaktoren.

 

Die Grenzsituation zur Alpensüdseite bewirkt vor allem im Winter, dass Vals mit dem Nordtessin und dem Engadin seine grossen Scheemengen bekommt.

 

Durch die Klimaerwärmung liegen die schneesicheren Hänge 200 bis 300 Meter höher als vor einigen Jahrzehnten. Das Skigebiet am Dachberg ist davon nicht betroffen.

 

Das Klima ist die Gesamtheit der typischen Witterungsabläufe in einer Region. Aber dieses „Durchschnittswetter“ ist eine statistische Konstruktion. Dabei ist die Sonne die eigentliche Antriebskraft. Auf 1800 m ist die Einstrahlung etwa doppelt so intensiv wie auf Meereshöhe. Die Lufttemperatur sinkt jedoch pro 100 Höhenmeter um durchschnittlich 0,6 °C.

 

Die nächtliche Abstrahlung des Bodens nimmt mit der Höhe zu, was zur Folge hat, dass nachts die bodennahe Luft stark abkühlt. Und je höher man steigt, desto grösser werden die Temperaturgegensätze zwischen Orten unterschiedlicher Exposition.